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"Das schafft kein anderes System auf der Welt"
Weltstar Katarina Witt steht auf Eis von Ice Business
Neben dem deutschen Eiskunstlauf-Star waren zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister an der Show beteiligt. „Das war eine gigantische Tour. Die ausgefeilte Choreographie, getragen von Emotionen und spannenden Elementen war absolut hervorragend", zeigt sich Marton Nagy, Vorstandvorsitzender von Ice Business, voll des Lobes über die Veranstaltungen. zur Bildergallerie »
Komplimente gab es aber auch von den Athleten, die mit der von Ice Business präparierten Fläche sehr zufrieden waren. „Wenn professionelle Athleten auf dem Eis Sprünge und Salti zeigen, dann muss sich die Fläche auch in bester Qualität zeigen", so Nagy.
Durch die Einfärbung mit Jet Ice erhielt das Eis zudem eine strahlend weiße Farbe. Dies war wichtig, um einen edlen Look zu erzeugen und die aufwendigen Lichteffekte bestens zur Geltung bringen zu können.
Da die Termine bei der Tournee dicht an dicht gedrängt waren, setzte Ice Business zwei Systeme gleichzeitig ein, die auf den Punkt geliefert werden mussten. „Wir mussten meistens schon das eine aufbauen, bevor wir das andere überhaupt abgebaut hatten", sagt Nagy und ergänzt: „Für die Installation in der Halle waren teilweise nur 24 Stunden Zeit, für die Demontage sogar nur deren zwölf." Bis zu 40 Leute kamen folglich gleichzeitig im Einsatz, errichteten unter ganz genauen Anweisungen die Eisflächen.
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Die Berliner Max-Schmeling-Halle war die erste Station der Abschiedstournee von Katarina Witt. |
Dass Aluminiumsystem von Ice Business erwies sich laut Marton Nagy als besonders geeignet für die terminlichen Anforderungen der Veranstalter: „Da unsere Eisfläche komplett faltbar ist, können wir den Veranstaltern einen sehr schnellen Auf- und Abbau anbieten. Wir stellen 1.250 Quadratmeter Eisfläche in nur drei Stunden fertig, das schafft kein anderes System auf der Welt." Aufgrund der hohen Effizienz des Aluminiumsystems beginnt die Eisbildung bereits nach wenigen Minuten. Die Bildung einer geschossenen Eisfläche dauert rund zwölf Stunden.
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Für die Eisbereitung blieb nur wenig Zeit, da der Terminkalender sehr eng gesteckt war. |
Mit ganz besonderer Vorsicht mussten die Arbeiter von Ice Business in der Magdeburger Bördelandhalle vorgehen: „Da wir die Eisfläche dort auf dem teueren Handballboden verlegt haben", erklärt Marton Nagy, „war die Sorge bei den Hallenbetreibern natürlich groß. Wir haben aber genauestens aufgepasst, so dass kein Tropfen Flüssigkeit auf das Spielfeld gelangen konnte und der Untergrund nicht zu Schaden gekommen ist."
www.with-witt.de















