Ice Business - deal with the pros
24.09.09 Mega-Projekt: mobile Eissportanlage für Flughafen Berlin Tempelhof, Eisfläche 1.800 m²
Der Senat Berlin mietet von Ice Business eine Eisbahn im Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof.
Die Berliner Eissportler nutzen bis zur Eröffnung der neuen Eissporthalle an der Glockenturmstraße den Hangar 3 des Tempelhofer Flughafengebäudes.
Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport hat mit der Fa. Ice Business AG, die den Hangar über die Berliner Immobilien Management GmbH angemietet hat, einen Vertrag über den Bau und den Betrieb einer mobilen Eissportanlage in dem Gebäude geschlossen.
Beginn des Eissportbetriebs wird voraussichtlich am 21. November 2009 sein. Der Vertrag läuft bis zum Ende der Eissportsaison 2010/2011.
Ice Business liefert alles aus einer Hand:
- ingenieurtechnische Gesamtplanung
- Schwerlastboden
- mobile Aluminiumpistensystem
- professionlle Eishockeybande
- Verrohrung
- Kälteaggregat / Pumpen / Regelung
- Klimatisierung
- schlittschuhfester Gehbelag
- Eishockeyanzeige
- Betreibung u. Eispflege
- Elektroversorgung
- Sanitärversorgung
- Abwasserentsorgung
- Schneegrube
- Container, mobile Raumlösungen (Umkleiden, Duschräume usw.)
- Einspeisung der Kältemaschine
- Beleuchtung
- Beschallung
- Sonnenschutz
- Bauantrag / Architekt
- während der 2 jährigen Mietzeit mehrmaliger Auf-u. Abbau der gesamten Eisanlage
- Versicherungen Bürgschaften, etc
- uvm.
Für das Pistensystem der temporären Eisbahn haben wir das Aluminiumsystem ausgewählt, dessen Vorteile hier ausführlich beschrieben sind.
Vor allem der schnellere Auf- u. Abbau, die sehr gute Eisqualität und die enorme Energieeffizienz sind die wichtigsten Vorteile gegenüber anderen mobilen Pistensystemen.
Hinsichtlich der Vorteile der Aluminiumeisbahn liegen uns ganz aktuelle vom TÜV bestätigte wissenschaftliche Daten vor, die das Aluminiumpistensystem klar als das zur Zeit beste System am Markt ausweisen (auf Wunsch stellen wir Ihnen den gesamten wissenschaftlichen Bericht zur Einsicht zur Verfügung).
Der Senat von Berlin hatte im vergangenen Jahr die Schließung der Deutschlandhalle mit dem Ende der Eissportsaison 2008/2009 beschlossen. Bis zur für 2011 geplanten Fertigstellung der neuen Eissporthalle an der Glockenturmstraße in Charlottenburg benötigen deshalb insbesondere die Eishockeyspieler des ECC Preußen Juniors eine vorübergehende Bleibe.
Durch das erneute Angebot der Berliner Immobilien Management GmbH kam die Senatsverwaltung für Inneres und Sport auf eine Lösung zurück, die bereits 2008 erwogen wurde, aber wegen der Vermietung aller Hangars an die Modemesse BREAD & BUTTER zunächst als nicht umsetzbar angesehen wurde. Allerdings überwogen bei den daraufhin in Betracht gezogenen Alternativen einer temporären Eishalle am Erika-Heß-Eisstadion und eines Einbaus einer mobilen Eisbahn in das Velodrom nach sorgfältiger Prüfung die Nachteile. Auch der Berliner Eissportverband e.V. und der Landessportbund Berlin e.V. sowie der ECC Preußen Juniors e.V. befürworten die Nutzung des Hangars.
„Diese Lösung ist im Vergleich mit allen anderen geprüften Alternativen sowohl in sportlicher Hinsicht als auch mit Blick auf die Technik und das Preis-Leistungsverhältnis die beste", erklärt Sport-Staatssekretär Thomas Härtel. „Der ehemalige Flughafen Tempelhof liegt mitten in Berlin und ist hervorragend erreichbar. Darüber hinaus wird mit dem sportlichen Angebot der stillgelegte Flughafen belebt und aufgezeigt, wie vielfältig die Hangargebäude nutzbar sind."
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